Herz Jesu Tegel > Kirchen > St. Marien Heiligensee > Daten aus der Geschichte von St. Marien

Daten aus der Geschichte von St. Marien

 

1936

Am 13. Dezember 1936 erfolgte die Benediktion der Kirche St. Marien.

 

1937

Bernhard Kunza wird Ortskaplan in St. Marien.

 

1939

St. Marien wird Kuratie.

 

1945

Die Kirche wurde im Krieg nur wenig beschädigt, aber Teile des Inventars gingen durch Plünderungen verloren.

 

1946

Gründung der Kolping-Familie St. Marien Heiligensee

 

1951/52

In Selbsthilfe beginnen Gemeindemitglieder mit einem Anbau an die Kirche.Es entsteht ein Pfarrsaal mit Nebenräumen.

 

1953

Pfarrer Johannes Grunzewski wird neuer Kurator.

 

1954

Am 1. Juli 1954 wird St. Marien eigenständige Pfarrei.

 

1956

Ausbau des Dachgeschosses zur Wohnung für den Pfarrer.

 

1961

St. Marien besteht 25 Jahre. Die Kirche wird renoviert. Der Altar wird von der Wand abgerückt und vergrößert. Die Kirche erhält eine Profilholzdecke und eine neue Eingangstür.

 

1966

Ein Mitglied unserer Gemeinde, Michael Silvers, wird zum Priester geweiht und feiert seine Primiz.

 

1967

Die Kirche bekommt eine Orgel. Sie wurde zu Ostern das erste Mal gespielt.

 

1969

Erstmals Wahlen zum Pfarrgemeinderat. In den Vorstand werden Herr Ostrowitzki, Frau Brückner und Herr Stritzke gewählt.

 

1971

40-jähriges Priesterjubiläum von Pfarrer Grunzewski. Im Septenber wird Pfarrer Grunzewski pensioniert. Ab 1. Oktober leitet leitet Pfarrer Johannes Fasbender unsere Gemeinde.

Vom November an findet nach dem Hauptgottesdienst an jedem Sonntag ein Gespräch über die Predigt statt. Diese Predigtgespräche werden bis zum April 1983 regelmäßig durchgeführt.

Renovierung der Kirche: Die Sgraffiti an der Chorwand mussten entfernt werden.

 

1972

Gründung des Elternkreises.

 

1975

Die Chorwand über dem Altar wird wieder durch ein Marienbild (Reproduktion einer Ikone) geschmückt. Der Tabernakel wird vom Altar genommen und seitlich aufgestellt, so dass jetzt die Heilige Messe zum Volk hin zelebriert werden kann.

 

1976

Die Kirche erhält den Tabernakel der alten Canisiuskirche.

 

1980

Neugestaltung des Pfarrsaales in Eigenarbeit unter der Leitung von Herrn Alfons Friedrich.

 

1982

Seit Oktober findet monatlich ein Frühschoppen statt. Das Martinsfest wird gemeinsam mit den evangelischen Gemeinden und der Bürgerinitiative „Rettet die Felder“ auf dem Nordfeld veranstaltet.

 

1983

Eltern gründen einen Miniclub.

 

1986

50 Jahre St. Marien.

 

 

1987

Pfarrer Fasbender verabschiedet sich von der Gemeinde. Als Abschiedsgeschenk überreicht er der Gemeinde, die von ihm erworbene in der Kirche befindliche Wandskulptur der Mutter Gottes.

Am 1.Februar 1987 wird Pfarrer Gert Petroschinski in sein Amt als neuer Pfarrer der Gemeinde eingeführt.

 

1988

In Eigenarbeit wird das Pfarrgrundstück an die Stadtentwässerung angeschlossen.

 

1989

Im Frühjahr wird der Vorplatz ebenfalls in Eigenarbeit gepflastert.

Am 30.Juni 1989 verlässt Herr Pfarrer Petroschinski die Gemeinde.

Ab 1. Juli 1989 leitet Herr Pfarrer Alois Minkus die Gemeinde.

 

1990

Eine Arbeitsgruppe beginnt mit den Planungsarbeiten zur Erweiterung des Gemeindezentrums.

Gründung des „Offenen Familienkreises“ (OFF)

 

1991

Baubeginn für die Erweiterung des Gemeindezentrums nach einem Entwurf von Herrn Gerhard Simon. Der Eigenanteil der Gemeinde von ca. 80.000 DM wird im Wesentlichen durch Eigenarbeit erbracht.

1993

Am 6. Juni wird das erweiterte Gemeindezentrum eingeweiht.

Im September beginnt Paula von Loe ihren Dienst als Gemeindereferentin.

 

1994

Ein Mitglied unserer Gemeinde, Stephan Ostrowitzki, wird zum Priester geweiht und feiert Primiz in unserer Kirche.

Der Pfarrgemeinderat setzt eine Arbeitsgruppe zur Umgestaltung des Altarraumes unserer Kirche ein.

 

1995

Unsere Gemeinde beteiligt sich erstmalig an der Sternsingeraktion.

 

1996

Gründung des „Halleluja Jubelkreises“.

 

1997

Die Arbeitsgruppe zur Umgestaltung des Altarraumes legt dem Pfarrgemeinderat ein Konzeptvor. Der Pfarrgemeinderat stimmt dem Konzept zu und beschließt, eine Abstimmung unter den Gottesdienst-besuchern durchzuführen. In dieser Abstimmung wird der Umbau generell abgelehnt. Das Projekt ist gescheitert.

 

1999

40. Priesterjubiläum von Pfarrer Minkus

 

2001

Start des Projektes „Hilfe für Mutter und Kind in Satkhira“.

 

2002

In der Adventszeit wird erstmalig der begehbare Adventskalender organisiert.

Am 29. Dezember 2002 wird Pfarrer Minkus von der Gemeinde verabschiedet.

 

2003

Zum 1. März wird Herr Kaplan Dr. Hausenbiegl vom Bischof als Pfarradministrator eingesetzt.

Am 29. November wird Herr Robert Chalecki (Praktikant in unserer Gemeinde) zum Priester geweiht und feiert seine Primiz in unserer Gemeinde.

 

 

 

2004

Am 6. Juni findet ein Gemeindefest aus Anlass des 50-jährigen Bestehens als selbstständige Pfarrei statt.

Am 1. Juli werden die Pfarreien Herz Jesu, St. Joseph und St. Marien durch Dekret des Bischofs zur Pfarrei Herz Jesu fusioniert.

2007

Am 30. April verlässt Herr Pfarrer Dr. Hausenbiegl die Pfarrei.

Herr Kaplan Ruhnau wird für drei Monate als Administrator eingesetzt.

Seit dem 1. August leitet Herr Pfarrer Stefan Mikulski die Pfarrei.

2008

Im März tagte die „Kommission für sakrale Kunst und kirchliches Bauen“ des Erzbistums Berlin in unserer Gemeinde. Zustand und Ausgestaltung unserer Kirche und insbesondere des Altarraumes wurden durch die Kommission kritisch beurteilt.

Im April wurde auf Veranlassung des Pfarrers und des Pfarrgemeinderates eine Arbeitsgruppe zur Umgestaltung des Kircheninnenraumes gebildet, in der alle Gemeindemitglieder mitarbeiten konnten.

2009

Im Februar hatte die Arbeitsgruppe ihre Planungen abgeschlossen. Kirchenvorstand und Erzbischöfliches Ordinariat genehmigten die Planung. Unter der Bauleitung von Herrn Gerhard Simon wurden die baulichen Maßnahmen durchgeführt und im Sommer abgeschlossen. Die Altarweihe wurde am 5. September durch Erzbischof Georg Kardinal Sterzinski vorgenommen.

2010

Im Dezember verlässt Pfarrer Mikulski die Pfarrei. Vom 6. 12. 2010 bis 31.01.2011 leitet Herr Pfarrer Stefan Friedrichowicz kommissarisch die Gemeinde.

 

2011

Mit Wirkung vom 12. Februar wird Herr Pater Dr. Markus Zimmermann als Pfarradministrator eingesetzt.

 

Zurück